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Nächste Ausgabe am 8.11.2016

Redaktionsschluss am 3.11.16, 16.00 Uhr

 

 

 

Wir helfen Flüchtlingen und Asylbewerbern 

zum Spendenaufruf

 

Wer etwas über die ökonomischen und gesellschaftlichen Veränderungen in
Kuba erfahren will, hat es schwer: weiterlesen

Cuba sí - AG in der Partei DIE LINKE
E-Mail:     berlin@cuba-si.org
Internet:  www.cuba-si.org

 
 
19. November 2016

Klausurtagung des Kreisverband Saalekreis

19. November 2016 09:30 – 15:00 Uhr

Der Kreisvorstand DIE LINKE Saalekreis führt am

19.11.2016 von 9.30 Uhr bis ca. 15.00 Uhr

in 06632 Branderoda Dorfstr. 34, Wirtshaus „Drei Linden“

seine Klausurtagung durch. Unser Thema wird die Arbeits-und Aktionsplanung für das kommende Jahr mit dem Schwerpunkt Bundestagswahlkampf sein.

Alle interessierten Mitglieder des Kreisverbandes sind herzlich willkommen.


22. Oktober 2016

Gesamtmitgliederversammlung unserer Kreisorganisation

Blick ins Plenum
Tagungspräsidium
Sven Knöchel, Fraktionsvorsitzender im Landtag
Roland Claus, Bundestagsabgeorneter
Felix Teske vom Ortsverband Landsberg
Uwe Müller, Ortsverband Kabelsketal
Birke Bull, Vorsitzende des Landesverbandes
Alexander Sorge, Kreisvorsitzender

Die AfD zwischen Fiktion und Wirklichkeit

Vortrag und Diskussion in der Kreisgeschäftsstelle

Am 15.Oktober 2016 hatte DIE LINKE zum Vortrag über die AfD in die Kreisgeschäftsstelle eingeladen. Daniel Drescher, studentische Hilfskraft bei unserem MdB Roland Claus referierte zum Thema „Die AfD zwischen Fiktion und Wirklichkeit“.

Anschließend gab es eine lebhafte Diskussion. Die Teilnehmer stimmten überein, dass die Auseinandersetzung politisch offensiv geführt werden muss. Die populistischen Parolen der AfD sollten auf ihren wahren Kern untersucht werden. Man muss ihre Vertreter dazu bringen, dass sie erklären, was sich hinter solchen Parolen wie z.B. „deutsche Leitkultur“ verbirgt, um ihren unhistorischen und rückschrittlichen Gehalt zu entlarven.

Unser Kreisvorsitzender Alexander Sorge, kündigte an, dass künftig weitere solche Veranstaltungen stattfinden sollen.

Neuer Vorstand im Ortsverband Merseburg

Angelika Hunger

Am 26. Septembert trafen sich die Mitglieder des Ortsverbandes Merseburg um einen neuen Vorstand zu wählen. Angelika Hunger wird als Vorsitzende diesen Ortsverband zukünftig leiten. Weitere Mitglieder  im Vorstand sind Wilfriede Stachel, Detlef Walloch und Michael Finger.
Besonderer Dank galt den Mitgliedern des vorherigen Vorstandes, besonders wurde die Arbeit von Wilfriede Stachel von allen Anwesenden hervorgehoben.

DIE WAFFEN NIEDER

Widerstand gegen Militarisierung, Waffenexporte und Kriege!

Seit 2008 befindet sich die Welt in einem akuten Krisenzustand. Die damals offen ausgebrochene Finanzkrise, aus der später eine Staatsschuldenkrise erwuchs, ist in ihrem Kern eine permanente Überproduktionskrise der entwickelten kapitalistischen Staaten. Diese hat, aufgrund der Abhängigkeit der weniger entwickelten Staaten von den aus den „reichen“ Ländern gespeisten Finanzströmen und aufgrund des sinkenden Importbedarfs dieser Länder, inzwischen die ganze Welt erfasst. Parallel dazu stieg die Anzahl und Intensität von Kriegen und kriegerischen Auseinandersetzungen deutlich an. Noch nie seit dem 2. Weltkrieg waren so viele Menschen wie jetzt auf der Fluch vor dem Krieg!

Doch schon seit 1999, beginnend mit dem Krieg gegen Jugoslawien und fortgesetzt mit den Kriegen gegen Afghanistan und den Irak, wird Krieg, unter dem Vorwand des Kampfes gegen den Terror oder gegen diktatorische Regimes, wieder als „bloße Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln“ (Zitat Clausewitz) durch eine US-geführte „Allianz der Willigen“ unter Aushebelung des Völkerrechts vom Zaun gebrochen. Die sozialökonomische Basis und Ursache dieser neuen Kriege ist das Expansionsstreben des Kapitals in den Ländern mit der höchsten Kapitalkonzentration (das sind im Wesentlichen die „G7“-Länder), mit dem, durch Eroberung neuer Märkte und Rohstoffquellen sowie billiger Arbeitskräfte, die ins Stocken geratene Kapitalverwertung, erkennbar an Niedrigzinsen, wieder gesichert werden soll.

Gemäß dem von Lenin entdeckten „Gesetz der Ungleichmäßigkeit der Entwicklung der kapitalistischen Länder“ musste diese militärische Expansion früher oder später auf den Widerstand ökonomisch aufstrebender Konkurrenten dieser Länder stoßen. Dies ist 2014 geschehen, als das kapitalistische Russland sich durch den Anschluss der Krim in der Situation des vom Westen initiierten Regime Changes in der Ukraine seinen militärischen Einfluss in der Schwarzmeerregion sicherte. Beginnend mit dieser Machtdemonstration setzte Russland mit seiner Unterstützung der Rebellen in der Ostukraine und mit dem militärischen Eingreifen auf der Seite der Regierung in Syrien die Verteidigung seiner kapitalistischen Interessen gegen diejenigen der westlichen Allianz unter Führung der USA fort.

Die aktuelle Situation und die Zukunft sind gekennzeichnet durch die Intensivierung des kalten und heißen Krieges zwischen den verschiedenen kapitalistischen Machtblöcken, deren ökonomisches und damit auch militärisches Potential im Verhältnis zueinander in Veränderung begriffen ist. Neue Akteure wie z.B. China und der Iran werden auch in diese Auseinandersetzungen eingreifen. Der Ausgang der internationalen militärischen Auseinandersetzungen, von Vielen auch schon als dritter Weltkrieg bezeichnet, ist ungewiss. Fakt ist aber, dass die Leidtragenden einmal mehr nicht die Kriegstreiber aus den militärisch-industriellen Komplexen aller beteiligten Länder sein werden, sondern die „kleinen Leute“, das „einfache Volk“, also die Arbeiterklasse, Bauern und die kleinen „Selbständigen“. Die ganz überwiegende Mehrheit der Menschen sowohl in den entwickelten und den aufstrebenden kapitalistischen Staaten als auch in den sogenannten „Entwicklungsländern“ erfährt in diesen Kriegen wieder unermessliches Leid. Daraus resultieren Hass, religiöser Fanatismus, Flucht und Vertreibung. Auch dies wird von den imperialistischen Mächten wieder missbraucht, um die angestammte Bevölkerung in ihren Staaten gegen die dorthin Flüchtenden aufzuhetzen und auf diese Weise von den wahren Urhebern von Armut und sozialer Spaltung auch in den „reichen“ westlichen Ländern abzulenken.

Wie soll sich die Partei DIE LINKE, wie soll sich die linke Bewegung in diesem Konflikt positionieren?

Karl Liebknecht hat im Frühjahr 1915 die Klasseninteressen der überwiegenden Mehrheit des (in diesem Fall deutschen) Volkes eindeutig formuliert: Der Hauptfeind des deutschen Volkes steht in Deutschland: der deutsche Imperialismus, die deutsche Kriegspartei, die deutsche Geheimdiplomatie. Diesen Feind im eigenen Lande gilt’s für das deutsche Volk zu bekämpfen, zu bekämpfen im politischen Kampf, zusammenwirkend mit dem Proletariat der anderen Länder, dessen Kampf gegen seine heimischen Imperialisten geht.“

Die Linke muss ganz klar die Ursache der aktuellen Kriege und ihrer Ausweitung zu einem neuen Weltbrand benennen: das Expansionsstreben des Monopolkapitals, das sich nach wie vor der politischen und militärischen Unterstützung ihrer jeweiligen Nationalstaaten bedient. Das US-amerikanische, deutsche, britische, russische, chinesische... Großkapital unterscheiden sich nur im aktuellen Grad ihrer Konzentration und der sich daraus ergebenden Aggressivität voneinander. Es gibt aber kein „gutes“ und kein „schlechtes“ Kapital. Das deutsche Großkapital ist kein Deut besser als das US-amerikanische. Denn in seinem Interesse fordert die deutsche „Verteidigungs“ministerin von der Leyen 130 Milliarden Euro innerhalb von 15 Jahren, also 8,7 Mrd. pro Jahr, für 2016 fast 3 Prozent des Bundeshaushalts, zusätzlich zur „Modernisierung“ der Bundeswehr. Das ist aktive Kriegsvorbereitung auf Kosten von Bildung, Gesundheit und Integration in Deutschland. Zum Vergleich: Bauministerin Hendricks fordert 1,3 Mrd., also nur 15 Prozent dieser Summe, um genügend Sozialwohnungen, auch für anerkannte Flüchtende, bauen zu können. Insgesamt beträgt der Haushaltsansatz für das „Verteidigungs“ministerium 2017 36,6 Mrd. €; das sind 11,1 Prozent des geplanten Bundeshaushalts! Das ist der zweitgrößte Haushaltsposten. Für Entwicklungshilfe sind gerade einmal 8 Mrd. €, also knapp 22 Prozent der Rüstungsausgaben, vorgesehen. Auch diese Prioritätensetzung zeigt die Gültigkeit des Zitates von Jean Jaurès (1859 – 1914): Der Kapitalismus trägt den Krieg in sich wie die Wolke den Regen.“.

Um die Kriegstreiber aufzuhalten, braucht es ein Bündnis aller demokratischen und humanistischen Kräfte, aller Menschen, die dem ökonomischen Schweinezyklus des Kapitalismus aus Wachstum zur Profitsicherung – Marktsättigung mit Stagnation - Überproduktionskrise – Krieg - profitable Zerstörung – Wachstum beim Wiederaufbau – Marktsättigung mit Stagnation – Überproduktionskrise usw. das Gebot der Menschlichkeit entgegen setzen. Es braucht ein Bündnis aller, die sich dieser nach dem Niedergang der sozialistischen Alternative erneut stark gewordenen kapitalistischen Hydra nicht klagend ergeben wollen, sondern die bereit sind, für eine menschliche Welt zu kämpfen.

Am 8. Oktober kamen 8...10000 Menschen zur Antikriegsdemonstration unter der Losung „DIE WAFFEN NIEDER – Kooperation statt NATO-Konfrontation; Abrüstung statt Sozialabbau“ in Berlin zusammen. Die Redner forderten einhellig das Ende aller Auslandseinsätze der Bundeswehr, das Verbot aller Waffenexporte, die Lösung aller internationalen Konflikte auf diplomatischem Wege sowie die Finanzierung von Bildung, Wohnungsbau und Gesundheitsbetreuung statt Rüstung. All dies sind Forderungen, die voll und ganz dem Beschluss des Magdeburger Parteitags der LINKEN „Für Frieden und eine gerechte Weltordnung“ entsprechen.

Die Demonstration in Berlin war ein hoffnungsvoller Neuanfang der Friedensbewegung, die sich nach dem Friedenswinter 2014/15 wegen des Vorwurfs der Kooperation mit Rechten selbst zerlegt hatte. An einer zeitgleichen Gegendemonstration von Rechten, Antisemiten und Verschwörungstheoretikern beteiligten sich nur einige ...zig Menschen. Natürlich wurde die Demonstration von den bürgerlichen Medien, wie üblich, tot geschwiegen, klein gerechnet oder diffamiert. Das ist nichts Neues. Und dennoch: Der Anfang ist gemacht!

Die nächsten Termine, zu denen hoffentlich auch mehr Genossinnen und Genossen aus unserem Kreisverband mitkommen, sind:

  • - die traditionelle Luxemburg-Liebknecht-Demonstration am 15. Januar 2017 in Berlin (im Zusammenhang damit die international besetzte Rosa-Luxemburg-Konferenz am 14. Januar 2017)

  • - die Demonstration gegen die „Münchener Sicherheitskonferenz“ am 18. Februar 2017.

Zu beiden Veranstaltungen wird es Mitfahrgelegenheiten geben. Also bitte vormerken, denn:

Nichts ist wichtiger als Frieden. Und der ist in akuter und zunehmender Gefahr! Das erfordert Widerstand von uns allen – bevor es zu spät ist!

Michael Teske

Mitgliederversammlung in Branderoda im Wirtshaus zu den drei Linden.

Odala Christian Quenzal auf der MV des Ortsberbandes
Odala Christian Quenzal auf der MV des Ortsberbandes Mücheln.

Am 7.9.2016 trafen sich der Ortsverband Geiseltal zu ihrer Mitgliederversammlung in Branderoda im Wirtshaus zu den drei Linden.

Durch die angenehmen Temperaturen nutzen wir die Gelegenheit im Biergarten die Versammlung abzuhalten.

Als erste Handlung zur Tagesordnung begrüßte unser Vorsitzender einen neuen Genossen in unseren Reihen. Genosse ODALA CHRISTIAN QUENZEL ist seit dem Monat August Mitglied unsere Partei. Ein kleines Präsent und ein T-Shirt unseres Ortsverbandes bekam ODALA überreicht. Danach wurden die Wahlergebnisse der Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern diskutiert und daraus überleitend kam das Gespräch auf die Bundestagswahl im Jahr 2017. Unsere Kandidaten für die Wahlbezirke bringen sich in Position um von uns auf die Liste der Bundestagskandidaten gewählt zu werden. Diesmal haben wir gleich mehrere Kandidaten/innen, was für die Diskussion über die Vorgehensweise der Vorschläge unserer Partei für unserer Kandidaten nicht unerheblich war. Des weiteren werteten wir noch unseren Einsatz in Oechlitz aus und gaben eine kleine Vorschau für die nächsten Monate.

Polemik, Hetze und fehlende Sachkenntnis bestimmen Argumentationsmuster der CDU-Landsberg

Auf der Internetseite des CDU-Stadtverbandes Landsberg erklärt Landsbergs CDU-Stadtrat Gobst, dass der Saalekreis mit der Abfallentsorgung „Geld scheffeln“ will und dass der Bürger wieder einmal „abkassiert“ wird. Allein in der Wortwahl bedient sich Rechtsanwalt Gobst typischen Phrasen von Rechtsaußen. Weiterhin strotzt sein Kommentar vor Polemik und fehlender Sachkenntnis. (http://bit.ly/2c8Np8p)

Die vollständige Presseerklärung können Sie hier lesen

DIE LINKE am Weltfriedenstag in Merseburg

Hendrik Grothe

Unser Bürgermeisterkandidat für Teutschthal

Hendrik Grothe

Zuhören, Probleme erkennen, anpacken – Frische Ideen für Teutschenthal!

Egal ob in der Frage der Vereinsförderung, der Haushaltsproblematik oder in Schulangelegenheiten, es gibt viel zu tun in unserer Gemeinde.

Wie auch viele andere Gemeinden hat sich Teutschenthal in den letzten Jahren einem harten Sparkurs unterzogen. Dabei wurde viel zu oft an der falschen Stelle gespart, freiwillige Aufgaben wie die Sport- oder Kulturförderung wurden ganz gestrichen. Diesen Aufgaben werde ich wieder mehr Bedeutung einräumen, sparen ist auch an anderen Stellen möglich. Auch werde ich mich beim Land Sachsen-Anhalt und beim Saalekreis für mehr Unterstützung stark machen. 

Offen, ehrlich, nachvollziehbar und transparent, so wünscht man sich die Arbeit seiner Gemeinde. Derzeit ist jedoch das Gegenteil der Fall. Abseits der Öffentlichkeit und ohne Mitwirkungsrechte der Einwohnerinnen und Einwohner werden wichtige Entscheidungen getroffen. Hier werde ich ansetzen und Sie stärker in die Entscheidungen mit einbinden. Schließlich ist es Ihr gutes Recht das Gemeindeleben mitzugestalten.

Dafür stehe ich insbesondere:

 

  • „„Wiedereinführung der Vereinsförderung,
  • besonders in den Bereichen Sport, Kultur, Heimat
  • „„Unterstützung unserer Jugendclubs
  • „„regelmäßige Bürgerbefragungen und Bürgerentscheide zu wegweisenden Themen
  • „„Beteiligung der Jugend an Entscheidungen die sie betreffen
  • „„Transparenz bei allen Verwaltungsentscheidungen (Ratsinformationssystem)
  • „„Erhalt und Ausbau unserer Schulen, Horte und Kitas
  • Für Ideen und Anregungen bin ich jederzeit offen. Ich freue mich auf Sie!

Kurzes zu meiner Person:

Ich heiße Hendrik Grothe und bin 21 Jahre alt. 19 Jahre lang habe ich in Teutschenthal gelebt, 2014 musste ich jedoch aus beruflichen Gründen wegziehen. Jedoch bin ich nach wie vor in unserer Gemeinde verwurzelt. Seit 14 Jahren bin ich in meiner Freizeit im SV 1885 Teutschenthal in der Leichtathletik aktiv. Vier Jahre war ich im Leistungssport unterwegs und führte zwei Jahre in der Abteilung „Wurf- und Laufteam“ die Kassenverwaltung. Mein Abitur legte ich 2013 an der KGS Wilhelm von Humboldt in Halle (Saale) ab. Seitdem absolviere ich die Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten. Erst kürzlich habe ich die Abschlussprüfung abgelegt.

26. August 2016

Großer Andrang in der Merseburger Burgstraße

Unsere Landtagsabgeordnete Kerstin Eisenreich eröffnet ihr Wahlkreisbüro

Groß gefeiert...

Groß gefeiert...

wurde im Juni beim Familienfest der Krippe "Max und Moritz" Bad Dürrenberg.

Hierzu waren alle Familien der Krippenkinder eingeladen, inklusive der Großeltern. Bei bestem Wetter konnten sich die Kinder an verschiedenen Spielstationen austoben. Besonders spannend war die Feuerwehr vor Ort, wo man in einem echten Feuerwehrauto Probe sitzen durfte. Großes Interesse weckte auch das bunte Glücksrad an dem sich eine lange Schlange bildete. DIE LINKE. Saalekreis stellte für den Drehspaß zahlreiche Sachpreise zur Verfügung. Mit einem großen Kuchenbuffet und einem eigens betriebenem Grillstand ließ man das Familenfest in gemütlicher Atmosphäre ausklingen.

Hendrik Grothe tritt für das Amt des Bürgermeisters in Teutschenthal an.

Der Ortsverband Die Linke in Teutschenthal nominierte ihn einstimmig für diese Wahl.

Hendrik Grothe
Hendrik Grothe

Der Ortsverband Die Linke in Teutschenthal hat Hendrik Grothe (21) als Kandidaten für die Bürgermeisterwahl am 11. September 2016 nominiert. Grothe bedankte sich für das in ihn gesetzte Vertrauen.

„In den letzten Jahren ist viel Vertrauen in die Arbeit der Kommunalpolitikerinnen und -politiker verloren gegangen. Nicht selten lag das an der Praktik Entscheidungen abseits der Öffentlichkeit zu treffen. Wir müssen zeigen, dass es möglich ist Kommunalpolitik offen, transparent und vor allem ehrlich zu machen.

Wir wollen die Einwohnerinnen und Einwohner wieder aktiv beteiligen und ihnen die Möglichkeit geben über Fragen in ihrem Heimatort mitzubestimmen, das ist schließlich ihr gutes Recht.

Auch müssen wir über Geld reden. Notwendige freiwillige Aufgaben wie Sport- und Kulturförderung wurden in den letzten Jahren massiv zusammengestrichen. Hier haben wir einige Hausaufgaben zu erledigen. Aber wir müssen uns auch endlich dafür stark machen, dass ein so reicher Landkreis wie der Saalekreis wieder Verantwortung gerade für finanzschwache Kommunen übernimmt.“

Sommerfest der Abenteuerkita „Regenbogen” in Mücheln

Ein Höhepunkt für die Kinder der Abenteuerkita „Regenbogen” im Ortsteil Stöbnitz war das alljährliche Sommerfest am 17. Juni. Wegen des wechselhaften Wetters diesmal nicht auf der Erlebniswiese am Aussichtsturm über dem Geiseltalsee, sondern sicherheitshalber auf dem Gelände der Kita selbst, was aber der Freude der Kinder keinen Abbruch tat, wenn es auch ein wenig beengt bei Kaffee, Kuchen und anderen Leckereien zuging. Der Ortsverband Mücheln war dabei mit unserer Zuckerwatte, der Popcornmaschine und dem Grill. Außerdem nutzten wir das Fest, um eines der von unserer Stadtratsfraktion gesponserten „Bobbycars” auch dieser Kita zu übergeben. Auch hier konnten es die Kinder kaum erwarten, bis sie mit dem Spielzeugauto davon flitzen konnten. Da auch viele Funktionäre der Stadt Mücheln anwesend waren, hatten unsere Stadträte auch die Gelegenheit zu manchem Gedankenaustausch.

von Dr. Ludwig Uhlmann

DIE LINKE. Saalekreis, OV Mücheln

18. Juni 2016

Merseburg stellt sich quer

Bunte Aktionen der Merseburger weisen die Neonazis in die Schranken

Kerstin Eisenreich (MdL, DIE LINKE), eröffnet als Bündnissprecherin
Antifa-Jugend
Omar Shatta, syrischer Flüchtling

Unter dem Motto „Umso mehr: Merseburg stellt sich quer!“ hatte das Bündnis Merseburg gegen Rechts aufgerufen, am 18.06.2016 in der Stadt Gesicht zu zeigen gegen den geplanten Aufmarsch von Neonazis. Wie schon in den vergangenen Jahren wollten diese aus Anlass des Volksaufstandes am 17. Juni 1953 durch die Straßen ziehen und ihre antidemokratischen Parolen brüllen.

Das Merseburger Bündnis hatte gemeinsam mit einem breiten Spektrum von Parteien, Organisationen, Gewerkschaften, Verbänden und Kirchen zahlreiche Aktionen und Kundgebungen organisiert, um die Stadt nicht den Rechten zu überlassen.

Neben der Hauptkundgebung auf dem Bahnhofsvorplatz hatte unser Kreisverband eine weitere Kundgebung auf der Kliaplatte organisiert. Dort ging es mit Live-Band sehr musikalisch zu. Mehrere Redner*innen, u.a. unser Vorsitzender Alexander Sorge, Dr. Andreas Schmidt (MdL, SPD) und Omar Shatta (syrischer Flüchtling), positionierten sich ganz klar gegen Geschichtsklitterung, Menschenverachtung und Rassismus.

Die Linksjugend solid hatte sich mit einem Infostand auf der Westseite des Bahnhofs postiert und musste den Zug der Neonazis passieren lassen. Zwar gelang es in diesem Jahr nicht, den Demonstrationszug zu verhindern, dennoch konnte durch einen weiteren Infostand in der nördlichen Rosa-Luxemburg-Straße von DIE PARTEI sowie den in diesem Jahr erstmals vom Studierendenrat der Hochschule durchgeführten Fahrflashmob Protest in Sicht- und Hörweite stattfinden.

Auf der zentralen Kundgebung auf dem Bahnhofsvorplatz konnten ebenfalls zahlreiche Redner*innen begrüßt werden. So fand zum Auftakt eine öffentliche Sitzung des Stadtrates statt und sowohl der Vorsitzende des Stadtrates als auch Vertreter*innen mehrerer Fraktionen sowie der Oberbürgermeister Merseburgs, der Rektor der Hochschule Prof. Kirbs, eine Vertreterin des Frauencafés und Kirchenkreises u.a. ergriffen das Wort. Moderiert wurde die Veranstaltung von Udo Israel von Radio Corax.

Hans-Hubert-Werner (CDU), Stadtratsvorsitzender
Udo Israel von Radio Corax, Moderator und Jens Bühligen, Merseburgs OB
Fahrraddemo der Studenten
Die PARTEI mit eigenem Stand
Die Linksjugend solid an der Bahnhofsrückseite
Der Stand von verdi
Aufmerksame Besucher
Der Fahrrad-Flashmob
1. Mai 2016

Maifeier der LINKEN auf der Klia-Platte in Merseburg

Unterhalter Andy und Paul vom Café Internationale
Stand des Interkulturellen Zentrums
Dany Hambach, Kreisvorsitzende GEW Kreisverband Saalekreis
Aufmerksame Zuschauer
Ver.di-Stand
Stand DIE LINKE
Kinderanimation
Angelika Hunger, ehem. MdL DIE LINKE, mit Bertram Kleinert, ver.di
Das "Ehemalige Jugendblasorchester" Großkorbetha
Polittalk mit (v.l.n.r.) Bertram Kleinert, Vorsitzender Saalekreis ver.di, Dany Hambach, Vorsitzende Saalekreis GEW, Daniela Müller, stellv. Kreisvorsitzende Saalekreis DIE LINKE, Kerstin Eisenreich, MdL DIE LINKE, Alexander Sorge, Vorsitzender Saalekreis DIE LINKE
Jeremy Kolbe, Linksjugend solid'
Viel Spaß für die Kinder, darunter zahlreiche Ausländer
Das "Ehemalige Jugendblasorchester"
Ein kurdischer Flüchtlingsjunge

Es hätte nicht besser sein können – die Sonne lachte, die Kliaplatte war gut besucht und es herrschte gute Laune; DIE LINKE.Saalekreis lud alle Merseburger*innen und Freunde zu einem sozialen 1. Mai. Dieser stand dieses Jahr unter dem Motto „Mehr Geld für gute Arbeit“. Besonders stolz sind wir, diesen Tag gemeinsam mit den Gewerkschaftsvertretern der GEW, Kreisvorsitzende Dany Hambach, und von ver.di, Kreisvorsitzender Bertram Kleinert, ausrichten zu können. In einem kurzen Polit-Talk konnten beide Gewerkschaften über aktuelle Projekte sprechen und einen Appell an die Bürger*innen richten, einer Gewerkschaft beizutreten. Denn Stärke beweist sich in der Gemeinschaft. Beide Vertreter informierten knapp über die Vorteile einer Mitgliedschaft.

Unsere frisch gebackene Landtagsmandatsträgerin Kerstin Eisenreich stellte sich ebenso den Fragen der Moderatorin. Kerstin Eisenreich war es wichtig, deutlich zu machen, dass obwohl DIE LINKE weniger Plätze im Landtag zur Verfügung hat, wir weiterhin dicht am Bürger sein werden. Ihr Bewegungsfeld ist dabei der gesamte Saalekreis, und sie betonte, dass sie in regelmäßigen Abständen ein Ansprechpartner in jedem Ort sein wird. Alexander Sorge, der Kreisvorsitzende des Saalekreises, informierte über Projekte 2016 und erklärte, dass wir verstärkt die Nähe zu unseren Wählern suchen wollen. In der kommenden Klausurtagung Ende Mai werden diese Projekte konkretisiert und beschlossen.

Wir freuten uns außerdem über die Teilnahme des interkulturellen Zentrums und der Café International, die beide eine große Anhängerschaft haben. Mit den Bürgern Merseburgs feierten viele Flüchtlinge aus den Unterkünften der Stadt den Tag mit uns.

 

Durch den Tag begleitet hat der Unterhalter Andy Trillhase, der ein Entertainer à la bonne heure ist. Es gelang ihm nicht nur, die Kinder mit seinen Showeinlagen zu fesseln; auch die Erwachsenen klebten förmlich an seinen Lippen. Andy gestaltete das Programm kurzweilig und unterhaltsam.

Für das leibliche Wohl sorgte Suppen-Svenni mit allerhand kulinarischen Highlights. Ein Dessert der besonderen Art bot der Stand des interkulturellen Zentrums mit selbstgemachten türkischen und bosnischen Delikatessen.

 

An dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank an alle Akteure der Veranstaltung und einen besonderen Dank an unsere Bürger*innen und ihren Freunden.

 

Der Kreisvorstand DIE LINKE.Saalekreis - Daniela Müller

27. Januar 2016

Der Kreisverband DIE LINKE Saalekreis gedachte der Opfer des Holocaust an der Stele auf dem Merseburger Neumarkt

18. Januar 2016

DIE LINKE - Neujahrsempfang von Kreisverband und Kreistagsfraktion in der Wille-Sitte-Galerie in Merseburg

11. Januar 2016

Merseburg stellt sich quer

Am 11. Januar läutete die Alternative für Deutschland ihren regionalen Wahlkampf im südlichen Sachsen-Anhalt mit einer Kundgebung under dem Motto "Demo für Deutschland! Asyl-Chaos beenden! Grenzen sichern!" in Merseburg ein. Ziel der AfD und ihrer Sympathisantinnen und Sympathisanten war es, sich erst am Merseburger Hauptbahnhof zu sammeln und dann zur Kliaplatte zu laufen, um dort eine Abschlusskundgebung abzuhalten. Dank geschickter Anmeldung einer Gegenkundgebung durch das Bündnis Merseburg gegen Rechts, in dem sich unter anderem auch unsere Direktkandidatin im Wahlkreis 39 Merseburg Kerstin Eisenreich und viele weitere unserer Merseburger Genossinnen und Genossen engagieren, konnte zumindest der Marsch der AfD durch die Merseburger Innenstadt verhindert werden.

Obwohl die AfD mit  Redebeiträgen von Björn Höcke, dem Vorsitzenden der AfD-Fraktion im Thüringer Landtag, und Hans-Thomas Tillschneider, einem prominenten Islamwissenschaftler und Legida-Unterstützter der ersten Sunde, der extra aus Sachsen nach Bad Dürrenberg gezogen ist, um bei der kommenden Landtagswahl im Wahlkreis 34 Saalekreis-Bad Dürrenberg zu kandidieren, geworben hat, konnte die AfD nur rund 450 Demonstrierende auf die Straße locken.    
Auf der Gegenkundgebung in der Gotthardstraße unter dem Motto "Rechte Brandstifter entlarven – Rassisten entgegentreten" sprachen neben dem Merseburger Bürgermeister und einem Vertreter der evangelischen Kirche auch Kerstin Eisenreich und Pia Schillinger, Direktkandidatin im Wahlkreis 34. Alle Rednerinnen und Redner kritisierten den durch die AfD offen zur schau getragenen Rassismus  gegen Geflüchtet und Zuwandere. Kerstin Eisenreich sprach sich besonders für ein engagierteres Vorgehen gegen rechtes Gedankengut aus. Pia Schillinger kritisierte insbesondere die gegenüber den Opfern respektlose Art und Weise, auf die die AfD die Vorkommnisse in der Silvesternacht in Köln für ihre rassistische Propaganda ausschlachtet.

Da es sich, aller Wahrscheinlichkeit nach, leider nicht um die letzte Kundgebung der AfD gehandelt haben wird, ist es gerade jetzt im Wahlkampf wichtig, weiterhin zahlreich klare Kante gegen ihr rechtsnationales Gedankengut zu zeigen

11. Januar 2016

Der am 17. Oktober anläßlich zum Tag der Befreiung am 8. Mai 1945 gesetzte Rotahorn wurde gestohlen

In den Tagen um den Jahreswechsel wurde im Uhde Park in Landsberg ein Rotahorn gestohlen. Die Diebe rückten mutmaßlich mit schwerem Gerät an, um den Baum auszugraben, zu bergen und weg zu transportieren. Der Pflanzplatz des Rotahorn ist in bewohntem Gebiet gelegen, so dass man davon ausgehen kann, dass der Diebstahl in einer Nacht-und-Nebel-Aktion stattfand.
Der gestohlene Rotahorn wurde am 17. Oktober 2015 vom Ortsverband DIE LINKE. Landsberg gepflanzt. Mit diesem Rotahorn möchte der Ortsverband an den Tag der Befreiung am 8. Mai 1945 gedenken.
Für den Ortsverband ist völlig unklar, wer einen Baum ausgräbt und abtransportiert. „Wahrscheinlich steht der Baum jetzt bei irgendjemand im Garten“, mutmaßt László Müller, der für die LINKE Fraktion auch im Stadtrat Landsberg sitzt.
Was die Täter dazu bewogen haben muss, einen gesponserten Baum zu stehlen, das entzieht sich jeglicher Vermutung.
Auf diesem Weg möchte DIE LINKE.Landsberg die Bewohner um Mithilfe bitten. Wer etwas Verdächtiges gesehen oder gehört hat, soll sich bitte bei der Stadt Landsberg im Bauhof melden.

18. Oktober 2015

"Wer die Vergangenheit nicht versteht, versteht nichts wirklich" Stefan Zweig

Zum Tag der Befreiung eine Baumpflanzaktion in Landsberg

Am 17. Oktober pflanzte der Ortsverband der DIE LINKE.Landsberg anlässlich des Tages der Befreiung am 8. Mai einen Rotahorn im Uhde Park, Landsberg. Außer den Mitgliedern waren auch Gäste anwesend: Petra Sitte, MdB; Gisela Döring vom Bund der Antifaschisten und der Pfarrer i.R. Manfred Thon. weiter

27. September 2015

Eindrücke von der Regionalkonferenz in Halle-Neustadt

Lebhafte Diskussionen an den Thementischen

 

 

12. September 2015

Basisbrief des Landesvorstandes zur Flüchtlingspolitik

Hier könnt Ihr ihn lesen und herunterladen

6. September 2015

"Sommer, Sonne, Sozialismus" im Rahmen des Bauernmarktes am 5. September 2015 in Bad Dürrenberg

Mit über 100 ausgeschenkten Litern "Sommer, Sonne, Sozialismus" war unsere Strandbar ein voller Erfolg. Pia Schillinger, unsere Direktkandidatin im Wahlkreis 34 (Bad Dürrenberg-Saalekreis), schenkte fleißig die „offizielle Wahlkampfbowle“ aus.
Trotz der lockeren und heiteren Atmosphäre war das Thema Flucht und Asyl ein richtiger Dauerbrenner. Viele BürgerInnen zeigten sich gerade angesichts der erschreckenden Bilder der letzten Tage zu tiefst betroffen und stellten sich die Frage, warum nicht mehr getan wird oder wie Sie selbst aktiv unterstützen können.
Allerdings trafen wir auch auf viel Halbwissen, Verwirrung und so manchen einen "Ich hab ja nichts gegen Ausländer, aber..."-Satz. Besonders schön war es daher, dass wir tatsächlich so mache Ressentiments und Halbwahrheiten aus dem Weg räumen konnten.

4. September 2015

DIE LINKE - Sommerfest von Kreisverband und Kreistagsfraktion in Merseburg

3. September 2015

Die Spendenaktion für Flüchtlingen läuft an

Erste Ergebnisse

Nachdem der Kreisverband Saalekreis vor ein paar Tagen einen Aufruf gestartet hatte, Sachspenden für die Flüchtlinge zu sammeln, ist die Resonanz bereits jetzt schon sehr groß. Am Dienstag haben der Kreisschatzmeister Uwe Ritter und Vorstandsmitglied Detlef Walloch zwei Flüchtlinge aus Afrika mit Fahrrädern glücklich gemacht. Ein weiteres Fahrrad wurde inzwischen in der Geschäftsstelle abgegeben und wird bald den Besitzer wechseln. Dazu waren zahlreiche Kleiderspenden, vor allem auch für Kinder, von Bürgerinnen und Bürgern sowie unseren Mitgliedern eingetroffen, die das Vorstandsmitglied Detelf Walloch heute an die Works gGmbH in Merseburg übergeben hat.

Spenden nehmen wir gerne in der Geschäftsstelle, Burgstraße 9, 06217 Merseburg, entgegen. Telefon: 03461 213180

29. August 2015

Thomas Lippmann zum Direktkandidaten im Wahlkreis 33 gewählt

Am Samstag, 29. August 2015 wurde in der Volkssolidarität Teutschenthal einstimmig Thomas Lippmann, langjähriger Vorsitzender der GEW Sachsen-Anhalt, zum Direktkandidaten der LINKEN für die Landtagswahl 2016 im Wahlkreis 33(Saalekreis, Mansfeld-Südharz) gewählt.
Lippmann hat sich hohe Ziele gesetzt. Er will vor allem das Bildungswesen voran bringen, seine fachliche Kompetenz beweist er als studierter Lehrer und langjähriger Schulleiter der Sekundarschule „Am Petersberg“ in Wallwitz. „Bedenklich ist aber vor allem das immer schlechtere Unterrichtsangebot. Obwohl die Schülerzahlen seit Jahren wieder steigen, nimmt die Zahl der Lehrkräfte Jahr für Jahr weiter ab, weil einfach aus Kostengründen zu wenige Lehrkräfte ausgebildet und eingestellt werden.“ kritisiert Thomas Lippmann offen. „Mit dieser Schulpolitik fährt Bullerjahn das Land an die Wand.“

Thomas Lippmann, Jahrgang 61, ist seit 25 Jahren Mitglied im Landesvorstand der GEW, und seit 1998 deren Vorsitzender. Thomas Lippmann lebt seit einem Jahr in Halle und hat drei erwachsene Kinder. Er ist parteilos.

19. Juli 2015

Stimmungsmache gegen DIE LINKE in Landsberg

Billig bedeutet nicht Sozialkompetenz!
weiterlesen


 

 

 

20. Juli 2015

Büros der Linken angegriffen

Das vergangene Wochenende (17.-19. Juli) war geprägt von mutmaßlich rechtsextremen Anschlägen und Übergriffen. Die Abgeordnetenbüros von Angelika Hunger (MdL) und Matthias Höhn (MdL) und Regionalgeschäftsstelle der Linken in Merseburg waren ebenso Zielscheibe von Steinwurfattacken wie das Abgeordnetenbüro von Sebastian Striegel (MdL, Grüne). Zerbrochene Scheiben gab es auch in Bernburg, wo ebenfalls die Abgeordnetenbüros der Landesvorsitzenden der Linken Birke Bull (MdL) und Jan Korte (MdB) mit Wurfgeschossen attackiert wurden. Während in all diesen Fällen zum Glück nur Sachschaden entstand, verletzten jugendliche Angreifer bei einer ausländerfeindlichen Attacke auf Helfer des DRK in Halberstadt eine Person und in Geusa wurde eine Person bei einer Auseinandersetzung mit eindeutigem rechten und fremdenfeindlich motiviertem Hintergrund schwer verletzt.

Diese Ereignisse und viele weitere aus den vergangenen Wochen zeigen uns mehr denn je, wie gefährlich fremdenfeindliches und rechtsextremes Gedankengut sind. Deshalb werden wir uns von diesen Übergriffen weder einschüchtern lassen noch in unseren Anstrengungen zur Schaffung einer Willkommenskultur, zum Schutz von Flüchtlingen und Asylbewerbern und zur Integration nachlassen. Wir machen weiter!

5. Juli 2015

Neuer Kreisvorstand gewählt - Alexander Sorge neuer Kreisvorsitzender

Auf dem Kreisparteitag der Linken im Saalekreis wurde der alte Vorstand entlastet und ein neuer
Kreisvorstand gewählt. Neben erfahrenen Mitgliedern wird der Vorstand nun auch durch viele junge
Mitglieder repräsentiert. Der bisherige Sprecherrat, bestehend aus vier Vorstandsmitgliedern,
wurde ersetzt durch einen Kreisvorstandsvorsitzenden und zwei Stellvertreter.
Alexander Sorge aus Bad Lauchstädt ist der neue Kreisvorsitzende, ihm zur Seite stehen Daniela
Müller aus Landsberg und Angelika Hunger aus Merseburg als Stellvertreterinnen.
Zum Kreisschatzmeister wurde Uwe Ritter wiedergewählt.
Weitere Mitglieder des Kreisvorstandes:
Petra Ernst, Sabine Krems, Jürgen Butzkies, Jeremy Kolbe, László Müller, Daniel Schulz und Detlef Walloch.
Die Mitglieder der Finanzrevisionskommssion: Ulrike Müller und Dietrich Altmann.

Alexander Sorge
Daniela Müller
Angelika Hunger

Die (anwesenden) Mitglieder des neuen Vorstandes

v.l.n.r. Laszlo Müller, Daniela Müller, Angelika Hunger, Detlef Walloch, Uwe Ritter (Schatzmeister), Jeremy Kolbe

Einige Eindrücke vom Tagungsgeschehen

Laszlo Müller
Katja Finger
Jeremy Kolbe
Daniela Müller
Rüdiger Portius
Birgit Fröhlich
Felix Teske
Thomas Lippmann
Marion Krischok, Kommunalpol. Forum
Helmut Neuweger, MSH
Joachim Behrendt
Klaus Witwer
Antonia Hock
Ulrike Müller
Silvan Arndt
Robert Berndt
Birgit Wagner
Michael Finger
Detlef Walloch
Swen Knöchel, Halle
Uwe Müller
Dietrich Altmann
Halina Czikowsky
Kerstin Eisenreich
Stimmabgabe
Dirk Gernhardt und Pia Schillinger
Ganz Ohr
Gespannte Aufmerksamkeit
Erich Müller

Roland Claus, unser MdB - Ein mitreißender Gastredner

13. Juni 2015

Andrei Fischer zum Direktkandidaten im Wahlkreis 40 - Querfurt gewählt

Am Samstag, den 13. Juni 2015, fand die Wahl des Direktkandidaten im Wahlkreis 40 (Querfurt) in Nemsdorf-Göhrendorf statt. Um die Direktkandidatur bewarben sich zwei Parteimitglieder und der parteilose Andrei Fischer, welcher bereits für DIE LINKE im Gemeinderat von Barnstädt ist und kürzlich auch für diese Bürgermeisterkandidat dort war. Andrei Fischer setzte sich in einem zweiten Wahlgang gegen den Stadtrat Michael Reinhardt aus Mücheln durch. Bereits im ersten Wahlgang schied der junge Kandidat, Peer Pallesche, aus dem Burgenlandkreis aus.

Andrei Fischer ist 33 Jahre alt, arbeitet als Lehrer im thüringischen Roßleben. Im Falle einer Wahl in den Landtag möchte er sich insbesondere im Bereich der Kinder- und Jugendpolitik engagieren.

10. Juni 2015

Mehr als 5000 Unterschriften zur Onlinepetition „Trinkwasser: faire Preise und Transparenz im WAZV Saalkreis“ übergeben

Im Bild v.l.n.r.: Uta Kirchner (Wettin-Löbejün), Marion Wohlrabe (Landsberg),die Vorsitzende unserer Kreistagsfraktion Kerstin Eisenreich, Christof Rupf, Fraktionsmitglied der Grünen, bei der Übergabe der Unterschriften an den  Vorsitzenden der Verbandsversammlung Andre Herzog 

Am Dienstag, dem 9. Juni 2015, haben die Initiatoren der zum 1.6. beendeten Onlinepetition „Trinkwasser: faire Preise und Transparenz im WAZV Saalkreis“ sowie mehrere im Netzwerk für bezahlbare kommunale Abgaben engagierte Bürgerinnen und Bürger die 5124 online gesammelten Unterschriften an den Vorsitzenden der Verbandsversammlung Andre Herzog sowie den Geschäftsführer Holger Herrmann übergeben.

Die hohe Beteiligung der Bevölkerung an dieser sowie weiterer Petitionen, z. B. in Teutschenthal, zeigt deutlich, dass die vom WAZV vorangetriebene Struktur- und Gebührenpolitik den Interessen der Bürgerinnen und Bürger zuwiderläuft. Deshalb wurde ebenfalls ein gemeinsam erarbeiteter konkreter Forderungskatalog an die Verbandsführung übergeben.

Immerhin hat der WAZV seine auf der letzten Verbandsversammlung zugesagte Gesprächsbereitschaft bekräftigt und wird die Koordinatoren in den nächsten Tagen zu einem ersten Gespräch einladen. Netzwerksprecher Christof Rupf nahm im Namen des Netzwerkes dieses Angebot gern an, denn nur im direkten Gespräch könne man sich über Sachverhalte und Forderungen verständigen.

Dennoch ist die Übergabe der Unterschriften und des Forderungskatalogs nur ein erster Schritt und eine Lösung zur Zufriedenheit der betroffenen Bürgerinnen und Bürger noch in weiter Ferne. Das Netzwerk für bezahlbare kommunale Abgaben wird daher auch weiterhin gemeinsam mit allen anderen engagierten Bürgerinnen und Bürgern sowie Räten im Interesse der Verbraucher für faire Trinkwassergebühren und Transparenz im WAZV kämpfen.

Hier geht es zum Forderungskatalog

5. Juni 2015

Kerstin Eisenreich zur Direktkandidatin im Wahlkreis Merseburg gewählt

Am Freitag, den 5.Juni 2014, wählte die Mitgliederversammlung der LINKEN im Wahlkreis 39 (Merseburg mit Braunsbedra und Stadt Leuna) Kerstin Eisenreich einstimmig zur Direktkandidatin für die Landtagswahl 2016. Die 45-jährige war die einzige Kandidatin; sie wurde ohne Gegenstimmen oder Enthaltungen gewählt.
Die Mutter von zwei Kindern ist seit 2014 Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE/Grüne im Kreistag des Saalekreises und arbeitet vertretungsweise als Regionalbeauftragte der LINKEN für das südliche Sachsen-Anhalt.
In einer kurzen, aber regen Diskussion brachten die Versammlungsteilnehmer ihre Entschlossenheit zum Ausdruck, sich für einen Politikwechsel in Sachsen-Anhalt einzusetzen.

Bei der Gedenkveranstaltung in Zöschen (Saalekreis) ehrten Kerstin Eisenreich und Michael Finger als Vertreter der Kreisorganisation Saalekreis der LINKEN die Opfer des Lagers aus Anlass des 70. Jahrestages der Befreiung.

29. Mai 2015

Pia Schillinger zur Direktkandidatin im Wahlkreis 34 Bad Dürrenberg – Saalekreis gewählt

Am Freitag, den 29.Mai 2015, fand die Wahl des Direktkandidaten im Wahlkreis 34 Bad Dürrenberg – Saalekreis im Bürgerhaus in Schkopau statt. Einzige Kandidatin war die 19-jährige Stadträtin aus Landsberg, Pia Schillinger. Sie wurde in geheimer Abstimmung mit keiner Gegenstimme und lediglich zwei Enthaltungen gewählt.

Pia Schillinger ist seit knapp zwei Jahren Mitglied der Partei und hat sich insbesondere im Landesjugendverband der Partei und im Ortsverband Landsberg einen Namen gemacht. Seit einem halben Jahr ist Pia Schillinger auch Mitglied des Kreisvorstandes der Partei. Derzeit macht sie ihr Abitur am Gymnasium Landsberg.

7. Mai 2015

Gedenken zum 8.Mai

Anlässlich des 70. Jahrestages der Befreiung findet am 8. Mai 2015, 15:30 Uhr eine Ehrung zum Gedenken an die Opfer des 2. Weltkrieges auf dem Ehrenfriedhof, Unter den Eichen, Merseburg-Süd, statt.

 

Dieser Jahrestag ist zugleich Anlass für eine Lesung „Wider das Vergessen“ um 17:00 Uhr im Kunsthaus „Tiefer Keller“, Tiefer Keller 3, 06217 Merseburg.

 

Es lesen unter anderem:

 

Angelika Hunger (Mitglied des Landtages Fraktion DIE LINKE.)

 

Dr. Barbara Kaaden (Bürgermeisterin der Stadt Merseburg)

 

Birgit Fröhlich (Mitglied des Ortsverbandes DIE LINKE. Merseburg)

 

Hans-Hubert Werner (Vorsitzender des Stadtrates Merseburg)

 

Kerstin Eisenreich (Vorsitzende Kreistagsfraktion DIE LINKE./GRÜNE)

 

Katja Finger (Mitglied des Ortsverbandes DIE LINKE. Merseburg)

 

 

 

Alle Interessenten sind herzlich eingeladen.

19. April 2015

Landtagswahl 2016 in Sachsen-Anhalt

Die LINKE startet in die "heiße Phase" des Wahlkampfes mit der Nominierung ihres Sptzenkandidaten für den Ministerpräsidenten

Am 18. April fand in Dessau die 1.Tagung des 5.Parteitages statt. Einstimmig votierten die 127 Delegierten in offener Abstimmung für Wulf Gallert als Spitzenkandidaten für die Landtagswahl 2016.

Alle Informationen zum Parteitag könnt Ihr  hier nachlesen

Die nächste Etappe für unsere Kreisorganisation sind die Mitgliederversammlungen zur Aufstellung der Wahlkreisbewerber.

Hier findet Ihr die Aufteilung der Wahlkreise, sowie die Termine und Orte der einzelnen Mitgliederversammlungen.

Alle Mitglieder erhalten außerdem einen persönlichen Brief mit den für sie zutreffenden Informationen.

3. April 2015

CDU Landsberg brachte rechtswidrige Beschlussvorlage zur Stadtratssitzung ein

Am 26. März 2015 brachte die CDU-Fraktion in Landsberg einen Beschluss zur Auszahlung finanzieller Zuwendungen für die Vereine der Stadt ein. Auf den ersten Blick sicher eine gute Sache, schließlich brauchen die Vereine Gelder zur Ausgestaltung ihres Vereinslebens.

Doch was steckt tatsächlich dahinter? Die CDU Landsberg geriert sich einerseits wie so oft gern als die Partei der Bürgerinteressen, um Stimmung für sich und gegen den politischen Gegner zu machen. Dabei ist es ihr auch völlig egal, ob sie dabei einen in Folge rechtswidrigen Beschluss einbringt. Denn solange der Haushalt für das Jahr 2015 noch nicht von der Kommunalaufsicht genehmigt wird, sind freiwillige Leistungen, und dazu zählt die Vereinsförderung finanzieller Art, rechtswidrig. Andererseits gibt sich die CDU Landsberg mit Vorliebe als Gralshüter von Recht und Ordnung aus. In diesem Falle ein scheinbarer Widerspruch. Denn hätte der Stadtrat dem vergifteten Antrag gefolgt, bliebe dem Bürgermeister auf Grund der Gesetzeslage nur der Widerspruch dagegen übrig. Dass er damit ins Schussfeld der Öffentlichkeit geraten wäre, hätte die CDU mit Freude in Kauf genommen. Nun ist aber der Stadtrat dem Antrag nicht gefolgt. Grund genug für die CDU-Fraktion, sich auf ihrer Internetpräsenz über das Verhalten von DIE LINKE und Vereinter Bürgerliste trotz besseren Wissens zu beschweren.

Fraktion DIE LINKE. Landsberg

2. April 2015

CDU Landsberg erntet Lacher

Auf der Stadtratssitzung vom 26. März 2015 behandelte der Stadtrat das Thema Neuauszählung der Stimmen zur Ortschaftsratswahl in Landsberg.Diese Stimmen wurden am 25. November 2014 nach einem Beschluss des Stadtrates vom 28. August 2014 zur Neuauszählung nach fristgemäßem Einspruch von Stadtrat RA Steffen Müller ausgezählt. Dabei kam es zu Verschiebungen der Sitzverteilung zu Gunsten der Vereinten Bürgerliste und zu Lasten der CDU.Daraufhin ließ diese nichts unversucht, diese Neuauszählung zu beanstanden, da die Stimmzettel unversiegelt in der Stadtverwaltung archiviert wurden. Sie unterstellt dabei wissentlich der Stadtverwaltung vor der Neuauszählung die Wahlunterlagen manipuliert zu haben.Da unsere Stadträtin Pia Schillinger genau dies äußerte, warf RA Christian Gobst (CDU) der Partei DIE LINKE vor, in Tradition der SED zu stehen, da diese bekanntlich schon Wahlen zu DDR-Zeiten fälschen ließ. Daraufhin gab es schallendes Gelächter in großen Teilen des Publikums sowie bei unserer Fraktion.Da dem CDU-Stadtrat offenbar die CDU Sachsen-Anhalts weniger bekannt ist, klärten wir ihn über die CDU-Wahlfälschung in Stendal auf. Aber dies ist nur der aktuellste Fall von CDU-Wahlfälschung. Schon vor einigen Jahren musste eine Wahl im Burgenlandkreis aufgrund von CDU-Wahlmanipulation wiederholt werden.

Fraktion DIE LINKE. Landsberg

28. März 2015

Rufmordcampagne gegen den Bürgermeister von Landsberg - Was sagt DIE LINKE ?

Wo bleiben Anstand und Fairness? 

Die in den letzten Wochen und Monaten in der Mitteldeutschen Zeitung erschienenen Beiträge erhitzen die Gemüter nicht nur der Stadträte sondern auch die der Landsberger Bürger.  Hier gibt es mehr Infos

22. März 2015

Schkopau will kommunale Wohnungen verkaufen

Die Fraktion DIE LINKE/Grüne im Gemeinderat kämpft für den Erhalt bezahlbarer Wohnungen

Eine Vorlage der Gemeindeverwaltung sieht den Verkauf der Grundstücke Thomas-Müntzer-Straße 19 a-d und 25 a-d in Raßnitz sowie Bündorfer Str. 62 und 63 in Knapendorf vor. Das sind unsanierte Mehrfamilienhäuser aus den 60er und 70er Jahren mit insgesamt 64 Wohnungen. Damit steht rund die Hälfte der gemeindeeigenen Wohnungen auf der Kippe.
hier weiterlesen

20. März 2015

Regionalkonferenz südliches Sachsen Anahlt

Fotos: D.Schulz

Am Freitag, dem 20. März 2015, trafen sich zahlreiche Genossinnen und Genossen aus dem Burgenlandkreis, aus Halle und dem Saalekreis im Kultur Treff Halle-Neustadt zur Regionalkonferenz im südlichen Sachsen-Anhalt. Im Mittelpunkt der diesjährigen Frühjahrsregionalkonferenzen in Sachsen-Anhalt steht die Landtagswahl im nächsten Jahr. Der Fraktionsvorsitzende im Landtag Wulf Gallert machte dabei deutlich, dass wir gewillt sind, Regierungsverantwortung zu übernehmen und dies im Wahlkampf entschlossen leben und kommunizieren werden. Sachsen-Anhalt hat doch seit Langem den Anschluss verpasst, sagte er weiter. Die Menschen in diesem Land brauchen Perspektiven und Sicherheiten. Dies bedeutet auch, dass wir für den Erhalt der öffentlichen Daseinsvorsorge, Bildung, Kultur und Sicherheit eintreten. In der sehr lebhaften Diskussion ergriffen neben zahlreichen Genossinnen und Genossen auch die Bundestagsabgeordneten Petra Sitte und Roland Claus sowie die Landtagsabgeordneten Henriette Quade, Swen Knöchel, Hendrik Lange und Frank Thiel das Wort. Die Themen reichten von den aktuellen Ereignissen in Tröglitz und den fremdenfeindlichen Aktivitäten im Land über bildungs-, sozial- und wirtschaftspolitische Schwerpunkte.

...eben DIE LINKE Perspektive
Petra Sitte MdB
Regionalkonferenz
Regionalkonferenz