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Solidarität mit den AMEOS-Beschäftigten – Wir stehen an Eurer Seite

DIE LINKE. Sachsen-Anhalt steht an der Seite der AMEOS-Beschäftigten und ihrer Gewerkschaft. Die Situation bei AMEOS in Haldensleben und Halberstadt aber auch im Salzlandkreis spitzt sich weiter dramatisch zu. Unsere volle Solidarität und Unterstützung gilt deshalb den Beschäftigten. Wir werden uns weiterhin an den Streiks beteiligen und den politischen Druck erhöhen.

In Halberstadt versucht die Geschäftsleitung unter massivem Druck auf die Belegschaft, die aktuellen Arbeitsverträge zu kündigen, um neue mit einem zeitlich begrenzten Kündigungsschutz bis 2024, unterschreiben zu lassen. Bei Weigerung führt dies laut einem Artikel der Volksstimme (»Bei Ameos Halberstadt liegen Nerven blank«, Volksstimme vom 11. Dezember von Martin Weigle) zu Hausverbot und Entlassung.

Diese Form der Nötigung muss Konsequenzen haben. Die Fraktion DIE LINKE. im Landtag von Sachsen-Anhalt hat eine aktuelle Debatte zum Thema »Krankenhauslandschaft« für die Landtagssitzung am kommenden Mittwoch beantragt.

Wir fordern die AMEOS-Kliniken noch einmal auf, sich umgehend an den Verhandlungstisch zu setzen und Tarifverhandlungen mit ver.di zu führen und nicht weniger als einen Tarifvertrag zu verhandeln, der sich am Tarifvertrag für den Öffentlichen Dienst orientiert.


Pressekontakt

DIE LINKE. Saalekreis
Alexander Sorge
Burgstraße 9
06217 Merseburg

Telefon: 03461-213180

vorstand@dielinke-saalekreis.de


Solidarität mit den AMEOS-Beschäftigten – Wir stehen an Eurer Seite

DIE LINKE. Sachsen-Anhalt steht an der Seite der AMEOS-Beschäftigten und ihrer Gewerkschaft. Die Situation bei AMEOS in Haldensleben und Halberstadt aber auch im Salzlandkreis spitzt sich weiter dramatisch zu. Unsere volle Solidarität und Unterstützung gilt deshalb den Beschäftigten. Wir werden uns weiterhin an den Streiks beteiligen und den politischen Druck erhöhen.

In Halberstadt versucht die Geschäftsleitung unter massivem Druck auf die Belegschaft, die aktuellen Arbeitsverträge zu kündigen, um neue mit einem zeitlich begrenzten Kündigungsschutz bis 2024, unterschreiben zu lassen. Bei Weigerung führt dies laut einem Artikel der Volksstimme (»Bei Ameos Halberstadt liegen Nerven blank«, Volksstimme vom 11. Dezember von Martin Weigle) zu Hausverbot und Entlassung.

Diese Form der Nötigung muss Konsequenzen haben. Die Fraktion DIE LINKE. im Landtag von Sachsen-Anhalt hat eine aktuelle Debatte zum Thema »Krankenhauslandschaft« für die Landtagssitzung am kommenden Mittwoch beantragt.

Wir fordern die AMEOS-Kliniken noch einmal auf, sich umgehend an den Verhandlungstisch zu setzen und Tarifverhandlungen mit ver.di zu führen und nicht weniger als einen Tarifvertrag zu verhandeln, der sich am Tarifvertrag für den Öffentlichen Dienst orientiert.