Diese Website verwendet Cookies.
Zum Hauptinhalt springen

Stadtratsfraktion in Landsberg

László Müller (Fraktionsvorsitzender)

geb. 1974, Sachbearbeiter

Mitglied im Hauptausschuss und in den Ausschüssen, Bildung und Schulen, Jugend und Soziales sowie Kultur und Sport

Christian Kupski

geb. 1955, Agraringenieur

Mitglied im Finanzausschuss, im Bauausschuss sowie im Mitglied in den Verbandsversammlungen für Wasser und Abwasser,
Ortsbürgermeister in Niemberg

Dr. Jurik Müller (Stadtratsvorsitzender)

geb. 1948, Diplommeteorologe

Mitglied im Vergabeausschuss

Pia Schillinger

geb. 1996, Studentin

Mitglied in den Ausschüssen für Bildung und Schulen, Jugend und Soziales sowie Kultur und Sport

Falk Hübner

geb. 1966, Elektromonteur

Mitglied im Hauptausschuss und im Ausschuss für Ordnung und Umwelt

Elke Schmidt

geb. 1957, Sparkassenfachwirtin

Mitglied im Finanzausschuss und im Bauausschuss

Wahlprogramm 2014

Liebe Landsberger Bürgerinnen und Bürger,

nach mehr als 8 Jahren wird wieder ein Stadtrat gewählt. Die Hälfte der Einwohnerschaft hat zum ersten Mal Gelegenheit dazu. Die Partei DIE LINKE tritt mit einer guten Mischung aus neuen und jungen Kandidaten als auch mit erfahrenen, konsequenten und verlässlichen Kommunalpolitikern an.

Entscheiden Sie selbst, wer in den vergangenen Jahren - ohne Eigennützigkeit - am besten Ihre Interessen vertreten hat.

Was mit dem Wahlprogramm "100 Prozent sozial" zur Bundestagswahl 2013 begonnen wurde, soll bis hinein in die Kommunen getragen und in eine den Menschen in den Städten und Dörfern zugewandte, sozial ausgewogene und gerechte Politik umgesetzt werden.

Kommunalpolitik berührt auf das engste die unmittelbaren Lebensinteressen der Menschen: Arbeit, Wohnen, Bildung, Gesundheitsbetreuung, Altenpflege, Kinderbetreuung, Kultur und Sport, Jugendarbeit und Freizeitgestaltung. Vor dem Hintergrund der in der Vergangenheit immer komplizierter gewordenen Rahmenbedingungen und der immer knapper werdenden finanziellen Ausstattung der Kommunen stehen auch vor unseren Stadträten größere Herausforderungen.

Um unserem Idealbild einer Bürgerkommune mit transparenten, für die Menschen verständlichen und nachvollziehbaren  Entscheidungsprozessen näher zu kommen ist es erforderlich, die Bürgerinnen und Bürger stärker in deren Vorbereitung und Umsetzung einzubeziehen.

Soziale Gerechtigkeit, Chancengleichheit und die Vermeidung von Benachteiligung im Zusammenleben der Menschen sind unser Gradmesser.

Bitte geben Sie uns Ihr Vertrauen und Ihre Stimme!

DIE LINKE. Landsberg fordert von der Stadtverwaltung

•            eine klare Konzeption zur Entwicklung zur Verbesserung der Abwassersituation im Stadtgebiet und nicht stetig steigende Abwassergebühren,

•            ein schlüssiges Konzept zum Ausbau der Rad- und Wanderwege als Beitrag zum Zusammenwachsen der Ortsteile zur Stadt Landsberg und zur Verringerung des Autoverkehrs sowie zur Förderung des Tourismus

•            die Wiederherstellung des Grabensystems auf den Feldern zur Aufnahme von Wasser bei feuchtigkeitsgesättigtem Boden

•            die Transparenz und Bürgernähe entsprechend dem Grundsatz „Nicht die Bürger haben für die Verwaltung da zu sein, sondern die Verwaltung für die Bürger“.

DIE LINKE. Landsberg setzt sich ein

•            für den Fortbestand der Kindergärten in kommunaler Trägerschaft.

•            für den Erhalt des bestehenden Grundschulnetzes im Interesse der Vermeidung unnötig weiter Schulwege sowie für die Gewährleistung des Schwimmunterrichtes.

•            für die Umsetzung der Fördermittel für die Dorfentwicklung und eine damit verbundene sinnvolle Nutzung der Gelder des neuen EU-Fördermittelprogrammes.

•            für den Erhalt der Ortsteilfeuerwehren und die Unterstützung des Dorflebens,

•            für den Erhalt und Schutz der Umwelt, insbesondere für die Verhinderung eines Porphyrtagebaus am Burgstetten im Interesse der Lebensqualität in den Anliegerortschaften.

•            für den weiteren Ausbau des Burgstetten als Naherholungsgebiet für den Menschen und als Rückzugsgebiet für unter Schutz stehende Tier- und Pflanzenarten.

Darüber hinaus bekennt sich DIE LINKE. Landsberg

•            zu erneuerbaren Energien und deren Ausbau in bürgerfreundlicher Form. So sollten beispielsweise eine „Verspargelung“ der Landschaft durch Windkraftanlagen und die Nutzung landwirtschaftlich wertvoller Flächen für große Solaranlagen vermieden werden.