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Gemeinderatsfraktion Salzatal

Matthias Bönicke (Fraktionsvorsitzender)

geb. 1979, System- und Netzwerkadministrator

Vorsitzender des Schul-, Kultur- und Sozialausschusses
Mitglied im Haupt- und Finanzausschuss

Dr. Michael Papendieck

geb. 1945, Rentner

Mitglied im Bau- und Vergabeausschuß


Ortsbürgermeister in Beesenstedt

Jens Michaelis

geb. 1977, Sachbearbeiter

Dirk Papendieck

geb. 1969, Schäfermeister

Mitglied im Umwelt- und Ordnungsausschuss

Wahlprogramm 2014

Liebe Bürgerinnen und Bürger!

SALZATAL als EINHEITSGEMEINDE weiter zu entwickeln heißt für DIE LINKE:

• Chancengleichheit für die Bürgerinnen und Bürger setzt gleiche Entwicklungschancen für alle neun Ortschaften mit ihren jeweiligen Potenzialen und Eigenheiten voraus. Ein regelmäßig fortzuschreibender Ortschaftskatalog soll unter Nutzung der Ergebnisse der Studie „WECKweiser Demografie Salzatal – Ein Leitbild für unsere Zukunft“ soll Ziele für die Gestaltung der Dörfer formulieren.

• Die Bürgerinnen und Bürger sind weitgehend in die Entscheidungen über ihre Angelegenheiten einzubeziehen. Dazu gehört auch, das Mitspracherecht der Ortschaften zu stärken.

• Zusammenarbeit zwischen allen demokratischen Kräften, die sich in die Gestaltung der Gemeinde und ihrer Ortschaften einbringen.

• Wir vertreten eine Haushaltspolitik, mit der die begrenzten finanziellen Mittel der Gemeinde auf die optimale Daseinsvorsorge und Aufgabenerfüllung gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern gerichtet werden; Einsparungen sind vorrangig unter sozialen Gesichtspunkten zu prüfen.

• Unterstützung von Landwirtschaft, Handwerk und Gewerbe; Schutz und Pflege von Natur und Landschaft sowie die Entwicklung von Erholung und Tourismus, für die ein Gesamtkonzept zu erarbeiten ist.

Bildung, Kultur und Sport sind als ein Kernbereich der Kommunalpolitik materiell zu sichern und zu unterstützen. Dazu gehört insbesondere

• der Erhalt unserer Schullandschaft.

• die Förderung von Sport- und Freizeitangeboten für Kinder und Jugendliche.

• die Gestaltung und der Erhalt von Örtlichkeiten bei eigenverantwortlicher Mitwirkung der Jugend, in denen sie ihre Neigungen und Interessen verwirklichen kann.

• die Erarbeitung von Angeboten für Seniorinnen und Senioren, durch die ihr Engagement und Erfahrung in das gesellschaftliche Leben der Orte eingebracht werden kann; die Unterstützung dieses Ziels durch Bildung eines Seniorenbeirates der Gemeinde.

• die Stärkung der örtlichen Vereine.

• die stärkere Nutzbarmachung von vorhandenen kulturellen und sozialen Projekten sowie Betreuungsangeboten für die Gesamtgemeinde.

• die Gewährleistung von Ordnung und Sicherheit für die Bürger; der Erhalt und die Weiterentwicklung der örtlichen Feuerwehren mit dem Schwerpunkt, junge Mitglieder zu gewinnen.